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Fertigbau-Branche verpflichtet sich zu nachhaltigem Bauen

Höhere Qualitätsstandards für Fertighäuser 
Bad Honnef.  Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) erhöht seine Qualitätsstandards für Fertighäuser. Vom 1. Januar 2016 an verpflichten sich 45 Hersteller von Holzfertigbauweise zu einer neuen Satzung. Diese enthält unter anderem zahlreiche Kriterien für nachhaltiges Bauen. 

 

Begleitet von unabhängigen Experten hat der BDF seine seit 26 Jahren bestehende Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau an den neuesten Stand der Technik angepasst. Sie formuliert verbindliche Anforderungen an die ökonomische, ökologische, funktionale und technische Qualität der Häuser und des Bauprozesses. „Damit geben die führenden Fertighaushersteller ein umfassendes und nachprüfbares Qualitätsversprechen, das sich an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit orientiert“, sagt BDF-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas. Nicht zuletzt durch ihr natürliches Baumaterial Holz sind die im BDF zusammen geschlossenen Unternehmen dem Nachhaltigkeitsgedanken besonders verbunden.
 
Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Lützkendorf vom Karlsruher Institut für Technologie hat die Qualitätsgemeinschaft wissenschaftlich beraten. „Gebäude leisten dann einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung, wenn eine angemessene technische und funktionale Qualität mit hohem Sicherheitsniveau und Komfort für die Nutzer einhergeht und die bauliche Lösung sowohl umwelt- und gesundheitsverträglich als auch wirtschaftlich und wertstabil gestaltet werden kann. Von alledem profitieren nicht nur die Bauherren, sondern auch Gesellschaft und Umwelt“, erklärt der Professor. 

Die Selbstverpflichtung der Qualitätsgemeinschaft dient den Hausherstellern zugleich als Vorbereitung auf eine weiterführende Zertifizierung, zum Beispiel in den Bewertungssystemen DGNB oder BNB für nachhaltiges Bauen. Zudem übergeben die Unternehmen ihren Kunden künftig eine Hausakte, die bei eigenverantwortlicher Pflege und Fortführung durch den Eigentümer als Dokumentation über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes funktioniert und zu dessen Werthaltigkeit beitragen kann. BDF/FT
 
Die Satzung der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau ist unter qdf.fertigbau.de als Download erhältlich.  
Mehr zum Thema Fertigbau im Internet unter fertigbau.de und fertighauswelt.de oder bei Facebook unter facebook.com/fertigbau
Quelle: BDF vom 8. Januar 2016

 

Es gibt keine Fertighäuser von der Stange
Was die Fertighäuser betrifft, so gibt es keine Häuser von der Stange, obwohl die Gegner des Fertighauses gerade dies aus einsichtigen Gründen immer wieder behaupten. Ein Fertighaus wird vorgefertigt, wobei modernste, computergesteuerte Maschinen zum Einsatz kommen. Der Hauptbestandteil eines klassischen Fertighauses ist Holz. Folglich ist ein Fertighaus eigentlich ein Holzhaus. Kaum ein Fertighaus ist genauso wie ein anderes. Die Fertighaushersteller bieten verschiedenste Module und Varianten an, mit denen sich der Bauherr ein ganz individuelles Haus zusammenstellen kann. Selbst wenn er das nicht will, hat er schon die Möglichkeit, unter dutzenden Haustypen das Geeignete zu finden. Stadthaus, Landhausstil oder Villa - alles wird angeboten.
 
Fertighaus grundsätzlich Niedrigenergiehaus
Grundsätzlich ist ein modernes Fertighaus ein Niedrigenergiehaus, wobei Fertighäuser auch als Passivhaus angeboten werden. Ebenso grundsätzlich wird fast jedes Fertighaus auch als Ausbauhaus oder Mitbauhaus angeboten. Das Bausatzhaus gehört nicht in diesen Kategorie, weil hierbei Stein auf Stein in Eigenleistung gesetzt wird. Dennoch ist diese Bauweise in unserer Website vertreten, weil sie ein kostengünstiges Bauverfahren darstellt.

Baukapital durch Eigenleistung ersetzen
Ob Ausbauhäuser, Mitbauhäuser, Holzhäuser, Niedrigenergiehäuser: Immer kann der Bauherr fehlendes Baukapital durch die vielzitierte Muskelhypothek ersetzen - jedenfalls zu einem gewissen Teil. Das gilt auch für den Kellerbau. Ob ein Fertighaus nur auf eine Bodenplatte oder auf die Decke eines Fertigkellers aufgesetzt wird, ist individuelle Entscheidungssache. Denkt man an den Wiederverkaufswert, ist ein Fertigkeller ratsam.

Dächer in allen Varianten vom Steildach bis zum Pultdach
Ein kluger Mensch hat ausgerechnet, dass allein die deutschen Fertighausanbieter um die 820.000 Varianten in Ausbau und Ausführung anbieten. Dächer können zum Beispiel in verschiedensten Formen hergestellt werden, als Steildach, als Walmdach oder als Pultdach usw., usf. Natürlich kann der Bauherr zwischen dutzenden von Arten wählen, sein Dach eindecken zu lassen. Vom klassischen Dachziegel über dessen farbige Varianten in Blau oder Grün bis hin zur Schiefer- oder Reeteindeckung. Wer ein knallrotes Metalldach haben will, kann es bekommen. In das Dach können natürlich unterschiedlichste Gauben integriert werden oder sogar Dachterrassen.
Die Häuser können um Erker ergänzt oder erweitert werden, desgleichen um Wintergärten, Vorbaubalkone oder Carports. Wer einen Turmerker haben will, kann ihn bekommen. Und wer den Hauseingang durch eine Alu-Glaskonstruktion aufgewertet wissen will, kann auch dieses haben.

Vielfalt der Fertighaustypen überwältigend
Die Basismodelle aller deutschen Hersteller zusammengerechnet, dürften etwa 3000 Fertighaustypen auf dem Markt sein. Das allein ist schon eine Vielfalt, wie sie ihresgleichen sucht. Ob die Fenster aus Holz, Kunststoff oder Alu sind, kann der Hauskäufer mit entscheiden. Die Fensterrahmen wiederum kann er in dutzenden Farbvarianten erhalten - und mit oder ohne Rolladen oder Klappläden.
Auch die Fassade kann der Hauskäufer mitbestimmen: verputzt, verklinkert oder mit Holz verkleidet. Die Innenräume können genauso vielfältig gestaltet werden, wie die in einem herkömmlichen Haus. Es kann der "offene Kamin" oder eine Kachelofenheizung eingebaut werden, der Kunde kann entscheiden, ob er Wohnkeramik, Teppichboden, Parkett oder Marmor haben will. Fast nichts ist unmöglich beim Fertighausbau. Wer da noch vom Haus von der Stange spricht, dem ist nicht zu helfen.

© pw-Internet Solutions GmbH, Mönchengladbach, E-Mail:info(at)pw-internet(dot)de

 

Der erweiterte Bauherren-Service
Nutzen Sie gerne mein besonderes Angebot für SIE :
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Energiekosten: Heizölpreis steigt auf Dreijahres-Hoch
Erstmals seit mehr als drei Jahren kostet Heizöl wieder mehr als 90 Euro. Doch viele Verbraucher haben lange mit dem Kauf gewartet und müssen sich nun neu eindecken. Auch die Rohölpreise steigen wieder. 
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Energiekosten: Heizölpreis steigt auf Dreijahres-Hoch - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/energiekosten-heizoelpreis-steigt-auf-dreijahres-hoch_aid_684298.html
Pünktlich zu Beginn der Heizsaison müssen die Verbraucher im bundesweiten Durchschnitt 90,20 Euro für 100 Liter Heizöl bezahlen. Dieser Preis geht aus dem Heizöl-Preischart der Firma Tecson im Internet hervor. Und das galt am Montag sogar erst bei einer Abnahme von 3000 Litern. Wer weniger will, muss noch tiefer in die Tasche greifen. „Heizöl ist derzeit richtig teuer“, kommentiert das Unternehmen. „Zum Einbunkern der falsche Zeitpunkt. Seit einem halben Jahr lauern die Heizölverbraucher auf einen spürbaren Preisrückgang, der sich partout nicht einstellt.“
Nach Angaben des Hamburger Energie-Informationsdienstes EID ist die Bevorratung bei den Verbrauchern derzeit niedrig – vielen drohe der Leerstand. Auch Rohöl wird gegenwärtig wieder teurer, was mit dem iranischen Atomprogramm und der Schuldenkrise in der Welt erklärt wird.
 
mp/dpa
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Energiekosten: Heizölpreis steigt auf Dreijahres-Hoch - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/energiekosten-heizoelpreis-steigt-auf-dreijahres-hoch_aid_684298.html

 

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